Nachlese Brauereibesichtigung 

von Wilfried Klöfers

Heute befolge ich den Rat von Michael, der über die Jahre hinweg, mit viel Liebe unsere Homepage gestaltet hat, und schreibe eine Nachlese zu unserer Brauereibesichtigung im Oktober letzten Jahres. Da Michael und Angie, durch Aufgabe ihres Hobbies, bei Ausfahrten und Feierabendrunden nicht mehr dabei sein werden, kann Michael ja auch nichts mehr auf der Homepage veröffentlichen, jedoch wenn diese leben soll, müssen „wir“ halt selber ran!

 


Nachlese Brauereibesichtigung des MFB vom 24.10.2014

Am Freitag, den 24.10.2014, besuchte der MFB mit 24 Mitgliedern und 6 Externen zum zweiten Mal die Brauerei Stauder in Altenessen. Normalerweise beginnen die Führungen um 15 Uhr und enden um 18 Uhr, und am Freitag gibt es generell keine Führungen, da an diesem Tag der Maschinenpark gereinigt wird und keine Abfüllung stattfindet.

 


Nach meinem Hinweis an Frau Fischer, die bei der Stauder diese Führungen organisiert, dass es uns eigentlich nicht auf die Abfüllung von Flaschen, bzw. Fässern ankommt, sondern eher auf die Abfüllung unserer Mitglieder, bekamen wir wieder einen Freitagstermin, mit deutlich abweichendem Endzeitpunkt.

 


Auch unser Tourguide, der uns allen noch gut in Erinnerung war, war wieder dabei. Netterweise hatte sich Willi Lelgemann um einen Bus gekümmert, so dass keine Fahrgemeinschaften gebildet werden mussten.Um kurz nach 16 Uhr trafen wir uns am Freitag am Kirchberg und fuhren mit dem Bus zur Brauerei, wo wir um kurz vor 17 Uhr eintrafen.




Nach ein paar Minuten kam unser Braumeister, und erkannte unsere Truppe sofort wieder, es scheint als hätten wir bei der ersten Besichtigung einen bleibenden Eindruck hinterlassen – aber man kann ja alles toppen! Wir begannen den Rundgang im kleinen Museum im Stauder Shop und während der Filmvorführung gab es das erste Bierchen. Danach ging es auf die Besichtigungstour, die jedoch auf Grund der Tatsache, dass keine Füllstraße in Betrieb war, und unser Guide meinte, Durst wäre wichtiger als Wissen, und Braumeister würden wir alle nicht mehr werden, nach einem Turbodurchgang in der Schankstube endete. 

 


 

Hier gab es die ersten Gezapften und ein deftiges Essen als Grundlage. Nach dem Essen und „einigen Bierchen“, die Kellner servierten mit einer Geschwindigkeit, die man sich in mancher Gastronomie wünschen würde, lief leise im Hintergrund Helene mit „Atemlos durch die Nacht“ und innerhalb von Sekunden wurde das Büfett an die Seite geräumt, um eine Tanzfläche zu schaffen. 
 


Als dann auch noch „ Marmor Stein und Eisen brach“, brachen alle Dämme, und die Tanzfläche war bis zum Zeitpunkt unserer Abfahrt gefüllt. Hierzu muss man noch sagen, dass es im Braustübchen nur zwei CDS gab, aber mit dem entsprechenden Alkohol intus, fiel das nicht weiter ins Gewicht. 

 


 

Unsere Abfahrt nach sechs Stunden, gegen 23 Uhr, verzögerte sich noch etwas weil einer der Externen sich die Mahlzeiten der letzten Woche noch einmal durch den Kopf gehen ließ. 
 


Als wir wieder auf dem Brauereihof standen, sagte unser Guide „ geile Truppe, ich mach das noch zwei Jahre, würde mich freuen, euch in der Zeit noch mal zu sehen“!

 


Beim nächsten Mal bringen wir dann auch ein paar CDS mit!!

Gruß Wilfried